1. Lachen

                                                                                                                                                                            Deutsches Sprichwort:                                     „ Lachen ist die beste Medizin“.                     Und tatsächlich: Lachen verbessert unsere Sauerstoffversorgung, vermindert die Sekretion von Streßhormonen, bewirkt die Ausschüttung von Glückshormonen, induziert eine  größere  Schmerz- Toleranz sowie eine entspannte und positivere Geisteshaltung. Darf man bei der Therapie von Krankheiten auch lachen? Ja! Davor, danach – und sogar während! Laut einer Studie lachen Kinder bis zu 400-mal am Tag. Erwachsene hingegen bis zu 15-mal. 

2. Ernährung

Gesundes Essen ist eine der wichtigsten lebensverlängernden Maßnahmen. Ausreichend ballaststoffreiche Vollwertprodukte, Obst, Fisch und wenig Fleisch halten den Körper fit.

Trotz dieser grundsätzlich richtigen Aussage, gibt es auch bei der Ernährung individuelle Nahrungsmittel, die der eine besser als der andere verträgt. Hier sind eine sensible Körperwahrnehmung und/oder eine gute Laboruntersuchung zielführend.

3. Entspannung

Belastender Stress schädigt den Körper! Das kann bis zur De-/Aktivierung von Chromosomen gehen (siehe Epigenetik). Es ist  daher wichtig, sich regelmäßig zu entspannen, also regelmäßig einen Ausgleich zwischen Anund Ent-Spannung zu leben und sich Gedanken zu machen:       „Was ist wichtig in meinem Leben?“

4. Bewegung

Regelmäßige Bewegung schützt vor zahlreichen Erkrankungen, zum Beispiel Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Schädigungen und vielen anderen! So soll regelmäßiges Joggen, die Lebenserwartung um sechs Jahre erhöhen. Der positive Einfluss von Sport auf die eigenen Gene (siehe dazu „Epigenetik“) wurde wissenschaftlich nachgewiesen. Suchen Sie sich eine Bewegungsart, die Ihnen richtig Spaß macht.

5. Umwelt

Auch verschiedene Umweltfaktoren haben einen Einfluss auf unsere Lebenszeit.

Raucher hätten es selbst in der Hand mit dem selbstschädigenden Rauchen aufzuhören. Nach 15 Jahren als Nichtraucher ist das Herzinfarktrisiko so gering, als hätte man fast nie geraucht.

Schwieriger wird es bei den Luft-, Wasser- und Boden-Schadstoffen, denen man nur bedingt ausweichen kann. Eine Möglichkeit wäre sich vorwiegend von ungespritzten Nahrungsmitteln zu ernähren. Und/oder man verwendet möglichst wenig Plastik, meidet häufiges Fliegen usf.  ……

6. Vitalstoff – Therapie

Müde, erschöpft, lustlos, Konzentrationsstörungen, Leistungsknick – sehr unspezifische Symptome, die häufig mit einer mangelnden Versorgung an Vitalstoffen, auch Mikronährstoffe genannt, zusammenhängen. Wir schöpfen aus einer nie da gewesenen Fülle von Nahrungsmitteln, die häufig den Namen LEBENsmittel nicht verdienen.

Die optimale Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenstoffen sorgt für reibungslose Abläufe im Stoffwechsel.

Die Vitalstofftherapie dient als Ergänzung zur „normalen“ Ernährung – kann allerdings eine abwechslungsreiche Ernährung nicht ersetzen.  

In Zeiten erhöhten Bedarfs, zum Beispiel bei körperlicher oder seelischer Belastung, oder bei der  Einnahme bestimmter Medikamente, kann eine zusätzliche Ergänzung durch Mikronährstoff-präparate sinnvoll sein.