Jedes Jahr werden bei Millionen von Frauen Mammographie-Screenings durchgeführt um Tumore frühzeitig zu entdecken. Insbesondere Chirurgen stellen dieses Verfahren inzwischen in Frage. Tatsächlich bietet das Screening häufig mehr Nachteile als Nutzen. Durch Überdiagnose können schwerwiegende psychische Belastungen sowie Schäden durch die eingeleiteten Therapien entstehen. Dies überwiegt nach aktueller Studienlage die scheinbaren Vorteile der Methode.

In groß angelegten Studien konnte aufgezeigt werden, dass Mammograpie-Screening keine Auswirkung auf die Gesamtsterblichkeit hatte. Das lässt Fragen nach den Vorteilen dieser Diagnose aufkommen.

Entsprechend empfahl der Ärzte-Ausschuss der Schweiz, dass keine neuen systematischen Mammograpie-Screening-Programme eingeführt werden. Ebenso soll eine zeitliche Begrenzung auf bestehende Programme gesetzt werden. Damit stoppt der schweizerische Ärzte-Ausschuss die gängige Praxis der Mammographie-Screenings.

Ausführliche Informationen unter:  https://allhealthalternatives.com/warum-der-schweizerische-arzteausschuss-mit-mammographie-screenings-stoppte/